Weisheiten zum Thema "Lernen und Schule" DS 04.05.2005



Aufforderung an die Lehrer:

Wir müssen die Jugend auf ihre Zukunft vorbereiten,
nicht auf unsere Vergangenheit.



Aufforderung an die Schüler:

Niemand wird sich um Ihre Bildung kümmern,
wenn Sie es nicht selbst tun.
Niemand hat schließlich
einen größeren Vorteil davon als Sie.



Der Zweifel zerfrisst ein jeglich Werk.
(Paracelsus)



Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen.
(Albert Einstein, 1879-1955)



Nur wer nicht sucht,
ist vor Irrtum sicher.
(Albert Einstein, 1879-1955)



Die Investition in Wissen zahlt die besten Zinsen.
(Benjamin Franklin, 1706-1790)



Wählt er seine Weisung mit Bedacht,
werden die Werke vollendet.
(Chinesische Weisheit)



An der Grenze der Geduld
beginnen die Konflikte.
(Oscar Wilde)



Wer mit seinen Erinnerungen lebt, wird alt.
Wer mit Zukunftsplänen lebt, bleibt jung.
(Bruno Munari)



Ein Gedanke, der richtig ist,
kann auf die Dauer nicht niedergelogen werden.
(Otto Fürst Bismark)



Die Kenntnis der vergangenen Fehler
ist die Grundlage für das folgende Gute.
(Seami Motokiyo)



Wir können die anderen nur
durch uns selbst erziehen
(Lew N. Graf Tolstoj)



Und Neugier nur beflügelt jeden Schritt.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)



Das Lernen ist kein Spiel,
sondern eine ernste Mühe.
(Aristoteles)



Denken ist interessanter als Wissen,
aber nicht als das Anschauen.
(Johann Wolfgang von Goethe)



Alles gackert, aber wer will noch still
auf dem Nest sitzen und Eier brüten?
(Friedrich Nietzsche)



Kleine Taten, die man ausführt
sind besser als große, die man plant.
(George Marshall 1880-1959)



Gute Vorsätze sind Schecks,
auf eine Bank ausgestellt, bei der man kein Konto hat.
(Oskar Wilde)



Vergiss nicht:
Erfolg ist die Belohnung für schwere Arbeit.
(Sophokles)



Man darf die Wahrheit nicht mit der Mehrheit verwechseln.
(Jean Cocteau)



Sag es mir - und ich werde es vergessen.
Zeige es mir - und ich werde mich daran erinnern.
Beteilige mich - und ich werde es verstehen.
(Lao Tse)



Wer meint, er ist am Ziel, der geht zurück.
(Lao Tse)



Uns hilft nicht, wer uns Krücken leiht,
sondern, wer uns Gehen lehrt.
(Charles Tschopp)



Bildung ist die Fähigkeit
Parallelen zu sehen.
(Sigmund Graff)



Hundert Kenntnisse brauchen
nicht eine Erkenntnis zu bedeuten.
(Hans Kasper)



Wir alle wissen mehr als das,
wovon wir wissen, dass wir es wissen.
(Thornton Wilder)



Denken ist eine Anstrengung.
Glauben ein Komfort.
(Ludwig Marcuse)



Ein Misserfolg ist die Chance,
es beim nächsten Mal besser zu machen.
(Henry Ford, 1863 - 1947)



Bitter ist es, das heute zu müssen,
was man gestern noch wollen konnte.
(Karl Gutzkow)



Wer die Schlechten schont, verletzt die Guten.
(Publilius Syrus)



Das Denken erschafft die Welt in jedem Augenblick neu.
(Marcel Proust)



Auf eingefahrenen Gleisen kommt man an kein neues Ziel.
(Paul Mommertz)



Ohne Leidenschaft gibt es keine Genialität.
(Theodor Mommsen)



Ehe wir uns anschicken, andere zu überzeugen,
müssen wir selbst überzeugt sein.
(Dale Carnegie)



Bildung ist nicht Wissen,
sondern Interesse am Wissen.
(Hans Margolius)



Verzicht auf Denken
ist geistige Bankrotterklärung
(Albert Schweitzer)



Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen,
dann würde es sehr still auf der Welt sein.
(Albert Einstein)



Auch eine Enttäuschung,
wenn sie nur gründlich und endgültig ist,
bedeutet einen Schritt vorwärts.
(Max Planck)



Ohne Grundsätze ist der Mensch
wie ein Schiff ohne Steuer und Kompass.
(Samuel Smiles)



Einige Niederlagen lassen sich auf Dauer nur vermeiden,
indem man sich immer wieder selbst besiegt.
(Gerd Uhlenbruck)



Niemand plant zu scheitern.
Aber viele scheitern, weil die Planung fehlt.



Der Wille allein
ersetzt noch nicht die Tat.
(Elisabeth Maria Maurer)



Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
(Albert Einstein)



Der Dilettant wird am schwersten erkannt,
wenn er es gleichmäßig auf vielen Gebieten ist.
(Siegmund Graff)



Wer nicht zweifelt, muss verrückt sein.
(Sir Peter Ustinov)



Loese das Problem, nicht die Schuldfrage.
(Alte Chinesische Weisheit)



Wer den Weg des geringsten Widerstandes geht,
sollte sich nicht wundern,
wenn er zwar immer auf dem Weg ist,
aber nie ankommt.
(Ernst Ferstl)



Die Furcht, dass wir uns lächerlich machen,
verursacht unsere größte Feigheit
(André Gide)



Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit;
das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.
(George Bernhard Shaw)



Einen Gescheiten kann man überzeugen,
einen Dummen muss man überreden.
(Curt Goetz)



Begeisterung ist die Mutter alles Großen.
(Franz Grillparzer)



Man hört in der Welt leichter ein Echo
als eine Antwort.
(Jean Paul)



Gegen den Strom der Zeit kann zwar der Einzelne nicht schwimmen,
aber wer Kraft hat, hält sich
und lässt sich von demselben nicht fortreißen.
(Johann Gottfried Seume)



Der Unwissende hat Mut, der Wissende hat Furcht.
(Alberto Moravia)



Wer aufgibt, wird aufgegeben.
(Emil Oesch)



Wenn auch die Welt im Ganzen fortschreitet,
die Jugend muss doch immer von vorne anfangen.
(Goethe)



Wer anders denkt als seine Zeit,
muss nicht von gestern sein;
Wer denkt wie sie, ist es.
(Karlheinz Deschner)



Was man weiß, kann man korrigieren.
(Carl Friedrich von Weizsäcker, 1912 - 1951)



Man braucht nichts im Leben zu fürchten,
man muss nur alles verstehen.
(Marie Curie, 1867 - 1934)



Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt,
beschäftigen sich auch nur wenige damit.
(Henry Ford, 1863 - 1947)



Die Wahrheit triumphiert nie,
ihre Gegner sterben nur aus.
(Max Planck, 1858 - 1947)



Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.
(Napoleon Bonaparte, 1769 - 1821)



Was wir wissen, ist ein Tropfen;
was wir nicht wissen, ein Ozean
(Isaac Newton, 1643 - 1727)



Wir dürfen das Weltall nicht einengen,
um es den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens anzupassen,
wie der Mensch es bisher zu tun pflegte.
Wir müssen vielmehr unser Wissen ausdehnen,
so dass es das Bild des Weltalls zu fassen mag.
(Francis Bacon, 1561 - 1626)



Wer glaubt, etwas zu sein,
hat aufgehört, etwas zu werden.
(Philip Rosenthal)



Was andere uns zutrauen,
ist meist bezeichnender für sie als für uns.
(M.v.Ebner-Eschenbach)



Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt,
mag er zwanzig oder achzig Jahre zählen.
Jeder, der weiterlernt, ist jung,
mag er zwanzig oder achzig Jahre zählen.
(Henry Ford)



Wer in der falschen Richtung geht,
dem hilft auch Galoppieren nichts.
(Emil Oesch)



Offenbar ist der Mensch zum Denken bestimmt -
das ist seine Würde und Größe,
seine Pflicht aber ist es, richtig zu denken.
(Blaise Pascal)



Verstand ohne Gefühl ist unmenschlich,
aber Gefühl ohne Verstand ist Dummheit.
(Egon Bahr)



Erfahrungen zahlt man teuer,
obwohl man sie gebraucht billiger haben könnte.
(Spruchweisheit aus Nordamerika)



Begeisterung flößt der menschlichen Seele die Kraft ein,
ihre schönsten Anstrengungen zu machen.
(Samuel Smiles)



Eigene Niederlagen lassen sich auf Dauer nur vermeiden,
wenn man sich immer wieder selbst besiegt.
(Gerd Uhlenbruck)



Wer ein Problem definiert,
hat es schon halb gelöst.
(Julian Huxley)



Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht
in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor.
Sie beginnt im Klassenzimmer.
(Lee Iacocca)



Wer fragt, ist ein Narr für 5 Minuten.
Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer.
(Chinesisches Sprichwort)



Man muß die Menschen sehen lehren.
Wer sieht, sieht ein.
(Oskar Kokoschka)



Wer gar zu viel bedenkt,
wird wenig leisten.
(Schiller)



Gute Vorsätze sind Schecks,
auf eine Bank gezogen,
bei der man kein Konto hat.
(Oskar Wilde)



Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen,
sondern Hoffnung selbst verwirklichen.
(Gerd Uhlenbrock)



Empfindlichkeit für kleine Dinge
und Gleichgültigkeit für große
zeugen von einer seltsamen Verkehrtheit.
(Blaise Pascal)



Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter,
als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden
und laut zu sagen: NEIN.
(Kurt Tucholski)



Wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen.
Deshalb erkennen wir sowenig.
(Jean Giono)



Unsere Kritiker sind unsere Freunde,
denn sie zeigen uns unsere Fehler.
(Bill Clinton)



Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
(G. B. Shaw)



Erfahrung heißt gar nichts.
Man kann eine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
(Kurt Tucholski)



Wissen ist schwerer als Besserwissen.
(Charles Tschopp)



Die Selbsterkenntnis beginnt genau an dem Punkt,
an dem wir für einen Mißerfolg nicht andere,
sondern uns selbst verantwortlich machen.
(Spruchweisheit)



Manche Menschen wollen immer glänzen,
obwohl sie keinen Schimmer haben.
(Heinz Ehrhardt)



Ein guter Rat kann nicht befolgt werden,
wenn er nicht verstanden wird.
(Ladislaus Kuthy)



Ein Ziel haben ist die größte Triebkraft
im Leben eines Menschen.
(Viktor E. Frankl)



Unter Pflicht verstehen wir meistens das,
was andere tun sollen.
(Kanadisches Sprichwort)



Wer seine Grenzen kennt,
ist schon ein halber Weiser.
(John Galsworthy)



Es ist keine Kunst, etwas kurz zu sagen,
wenn man etwas zu sagen hat.
(Georg Christoph Lichtenberg)



Im Reich der Wirklichkeit ist man nie so glücklich
wie im Reich der Gedanken.
(Schopenhauer)



Wer handelt, mag sich irren.
Wer nicht handelt, hat bereits einen Fehler gemacht.
(Lao Tse)



Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
sondern auch für das, was man nicht tut.
(Lao Tse)



Wenn wir die Ziele wollen,
wollen wir auch die Mittel.
(Kant)



Wißbegier ist das Geheimnis ewiger Jugend.
(Walter A. Heiby)



Wer aufhört, besser zu sein,
hat aufgehört, gut zu sein.
(Oliver Cromwell)



Es ist keine Schande nichts zu wissen -
wohl aber nichts lernen zu wollen.
(Sokrates)


Sobald man in einer Sache Meister georden ist,
soll man in einer neuen Schüler werden.
(Gerhart Hauptmann)



Es ist nicht genug zu wissen,
man muß es auch anwenden.
(Goethe)



Wer nichts weiß,
muß alles glauben.
(Marie von Ebner-Eschenbach)



Anscheinend können nur wenige Menschen
mit Wirklichkeit umgehen,
die sie nicht selbst erfahren haben.
(Jürgen Lemke)



Ein wirklich eigener Gedanke ist immer noch
so selten wie ein Goldstück im Rinnstein.
(Christian Morgenstern)



Der Vorteil der Klugheit besteht darin,
daß man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwerer.
(Kurt Tucholski)



Man hilft den Menschen nicht,
wenn man für sie tut,
was sie selbst tun können.
(Abraham Lincoln)



Wer ohne die Welt auszukommen glaubt, irrt sich.
Wer aber glaubt, daß die Welt nicht ohne ihn auskommt,
irrt sich noch viel mehr.
(Francois de la Rochefoucauld)



Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selber.
Er gibt auch anderen eine Chance.
(Winston Churchill)



Eine gute Rede soll das Thema erschöpfen,
nicht den Zuhörer.
(Winston Churchill)



Alles Große in dieser Welt geschieht nur,
weil jemand mehr tut, als er muß.
(Hermann Gmeiner)



Der Erfolg hat viele Väter.
Der Mißerfolg ist ein Waisenkind.
(Sprichwort)



Kleine Gedanken selber haben
ist besser als große Gedanken stehlen.
(Sprichwort)



Ich glaube, daß es in der Welt
keinen größeren Haß gibt als den
der Unwissenheit gegen das Wissen.
(Galileo Galilei)



Die Unwissenheit ist eine Situation,
die den Menschen ebenso hermetisch abschließt,
wie ein Gefängnis.
(Simone de Beauvoir)



Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf der Erde.
(Anselm Feuerbach)



Nur der lernt schwimmen, der auch ins Wasser steigt.
(russisches Sprichwort)



Der Dumme verurteilt, der Weise beurteilt.
(russisches Sprichwort)



Der Weisheit Anfang ist der Zweifel.
(französisches Sprichwort)



Nicht diejenigen sind zu fürchten,
die anderer Meinung sind,
sondern diejenigen, die anderer Meinung sind,
und zu feige, es zu sagen.
(Sprichwort)